Montag, 19. Dezember 2011

Storybird: kollaboratives Schreiben einmal anders ...

Heute möchte ich euch das Tool Storybird vorstellen. Storybird ist eine Plattform für Menschen die gerne Geschichten schreiben oder lesen. Diese Geschichten werden auf der Seite als Storybirds bezeichnet. Man kann hier einerseits aus vielen öffentlichen Storybirds wählen, diese lesen, bewerten oder kommentieren. Andererseits kann man ganz einfach eigene Storybirds verfassen und diese auf der Plattform veröffentlichen oder mit Freunden teilen. Die Seite bietet auch interessante Tools für SprachlehrerInnen, die ich in meinem Blogeintrag kurz vorstellen möchte. 

Und so geht’s: Nachdem man sich bei www.storybord.com registriert hat, kommt man auf die Startseite, die kurz das eigene Profil im Überblick darstellt. Hier findet man den „Welcome to Storybord-Widget“, von welchem man schnell zu den wichtigsten Funktionen der Seite kommt. Darunter findet man eigene Storybirds, an denen man gerade schreibt, bzw. die man schon veröffentlicht hat. Ganz unten auf der Profilseite findet man eine Leseliste, in die man noch zu lesende Storybirds hinzufügen kann. 
 Um sich mit bestehenden Storybirds vertraut zu machen, kann man in der Hauptnavigationsleiste oben auf den Punkt „read“ klicken. Hier kann man aus vielen bestehenden Storybirds wählen und diese lesen. Gefällt einem eine Geschichte, so kann man dies mit einem Klick auf „heart this“ kundtun. Natürlich kann man auch einen Kommentar anfügen. 

Um eigene Storybirds verfassen zu können, klickt man auf den Punkt „create“ in der Hauptnavigation. Es folgt eine Seite, die eine Auswahl von Grafiken bzw. Themenbereichen bietet, zu denen man schreiben kann. Hat man sich für eine Set von Grafiken entschieden, klickt man auf „Start a Storybird“ und kann sofort loslegen. In einem Flash-Plug-In kann man dann sein eigenes Buch gestalten: Man kann Seiten hinzufügen; Bilder auf die Seiten ziehen und einen Text dazu verfassen.

Folgendes Video zeigt die Grundfunktionen von Storybird.


Storybird Quick Tour from Storybird on Vimeo.

Interessant für angehende LehrerInnen sind vor allem auch diesbezüglichen Spezialfunktionen: Wenn man am Seitenende unter der Rubrik „Help“ auf „For Teachers“ klickt, kann man sich einen kostenlosen Lehrer-Account holen, mit dem man dann auch Aufgaben für Schülergruppen erstellen kann.

Die Funktionen für Lehrer werden in folgendem Video näher erklärt. 



Storybird Classes: adding and managing students from Storybird on Vimeo.

Ich kann wirklich jedem empfehlen dieses Tool zu testen, da es wirklich Freude am Schreiben vermittelt. Ich glaube mit den erweiterten Lehrerfunktionen ist es auch sehr gut im Unterricht zu gebrauchen.

Montag, 12. Dezember 2011

Online-Dateiablagen

Wenn eine Innovation im sozialen Web meine Arbeitsweise revolutioniert hat, dann war es die Verwendung von Online-Dateiablagen. Ich verwende jetzt seit ca. zwei Jahren den Dienst Dropbox und bin damit äußerst zufrieden. In diesem Beitrag werde ich über Grundfunktionalität des Dienstes und meine persönlichen Erfahrungen damit berichten. 

Dropbox ist eine Online-Dateiablage, die es ermöglicht Dateien, Bilder, Dokumente, Musik, etc. online abzuspeichern und somit überall zugänglich zu machen. Anders als „One-Click-Hoster“ oder andere Cloud-Dienste bietet Dropbox ein kompaktes Programm, das einen Ordner auf der Festplatte mit dem Onlinespeicher synchronisiert. Das heißt, alle Dateien und Verzeichnisse, die man in diesem Ordner anlegt, werden automatisch mit dem Onlinespeicher synchronisiert. Hat man nun, wie in meinem Fall, mehrere Geräte, mit denen man an den gleichen Dokumenten arbeitet, so kann man die Geräte mit seiner Dropbox verbinden und die Ordner auf allen Geräten werden automatisch synchronisiert, sobald eine Internetverbindung besteht. Dies ermöglicht, dass man überall mit den aktuellen Daten arbeiten kann und man nicht viele verschiedene Versionen eines Dokuments auf verschiedenen Medien (USB-Stick, externe Festplatte, etc.) hat, bei denen man dann nach einiger Zeit nicht mehr weiß, welche die aktuellste ist. 

Ein weiterer Vorteil von Dropbox ist die Möglichkeit, Ordner oder Dateien mit anderen Teilnehmern zu teilen. Schreibt man zum Beispiel an einer Teamarbeit, so kann man für diese einen Ordner erstellen, der bei allen Teammitgliedern immer synchronisiert wird. In diesem Ordner kann man alle relevanten Dokumente der Gruppenarbeit für alle Teammitglieder zugänglich machen. Hier ergibt sich jedoch auch ein bedeutender Nachteil. Anders als bei Google Text und Tabellen, kann man nicht synchron an derselben Datei arbeiten, da hier widersprüchliche Versionen entstehen würden. Dafür kann man aber die gewohnten Officeanwendungen verwenden und ist nicht auf eine abgespeckte Onlineversion von Google angewiesen. Ein weiteres Problem stellt die Vergabe von Benutzerrechten dar, die in der Basisversion nicht integriert ist. So können alle Teilnehmer eines sog. „Shared Folders“ die darin enthaltenen Objekte verändern und auch löschen. 

In Punkto Sicherheit ist sind Online-Dateiablagen auch zu hinterfragen. Einerseits erhöhen sie die Sicherheit, indem man nicht auf lokale Datenträger angewiesen ist. Hat man beispielsweise ein Dokument auf einer lokalen Festplatte gespeichert, besteht das Risiko, dass diese beschädigt wird und die Dateien möglicherweise verloren gehen. Hat man die Dateien zusätzlich auf einer Online-Datenablage gesichert, verringert sich die Wahrscheinlichkeit von Datenverlust erheblich. Andererseits birgt die Tatsache, dass die Dateien auf irgendwelchen Servern gespeichert sind, auch das Risiko des Datenmissbrauchs durch die Betreiber. Auch wenn Dropbox versichert, dass die Daten verschlüsselt auf ihren Servern liegen und selbst Mitarbeiter diese nicht einsehen können, wurden in letzter Zeit Fälle bekannt, in denen Dropbox Daten von Benutzern weitergegeben hat. Dem könnte man jedoch entgegenwirken, indem man besonders heikle Daten selbst in verschlüsselter Form abspeichert. 

Die meisten Online-Dateiablagen bieten darüber hinaus noch die Möglichkeit, die Daten jederzeit über eine App auf einem mobilen Gerät zugänglich zu machen. Somit haben Smartphone-Besitzer ihre Daten jederzeit verfügbar. Arbeitet man gerade an einem Dokument und möchte dieses unterwegs Freunden zeigen, kann man es einfach mit der App des Anbieters am Mobiltelefon öffnen und herzeigen. Gerade für Personen, die gerne an kreativen Projekten arbeiten, sei dies Musik, Texte, Film, etc., bietet dies die Möglichkeit die Arbeiten direkt vor Ort zu präsentieren und mit Freunden zu besprechen, um beispielswiese Feedback zu bekommen. 

Ich wollte hier eigentlich keine Lobeshymne auf Dropbox schreiben, auch wenn es ein bisschen danach klingt. Als Benutzer von Online-Dateiablagen sollte man also, wie bei allen Web-Anwendungen, genau zwischen Nutzen und Risiken abwägen. In meinem Fall überwiegen diesbezüglich auf jeden Fall die Vorteile.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Warum das ganze Gezwitscher?


Eigentlich wollte ich niemals einen Twitteraccount anlegen – ich wollte aber auch als Kind niemals mit dem Rauchen anfangen und habe es trotzdem getan. Da ich jetzt dazu genötigt worden bin einen Account zu erstellen, werde ich versuchen das Geheimnis zu lüften, das sich hinter der Faszination ‚Twitter‘ verbirgt. Auch wenn der Vergleich zum Zigarettenkonsum etwas hinkt, gibt es Parallelen: Beide Dinge haben eine soziale Komponente, beide Dinge polarisieren die Massen und beide Dinge sind schwierig zu rechtfertigen gegenüber Dritten. In diesem Blogeintrag stelle ich mir die Frage, was Menschen dazu bewegt, ihr Privatleben öffentlich zu machen.

Bevor ich meine Suche nach dem Sinn von Twitter beginnen konnte, musste ich mir einen Twitter-Account zulegen. Hier fingen die ersten Probleme an: Um eine sinnlose E-Mail-Flut zu vermeiden, versuchte ich zuerst einen Account mit einer Wegwerf-E-Mailadresse von 10-Minute-Mail zu erstellen. Der Account war schnell erstellt und auch das Bestätigungs-E-Mail war schnell angeklickt. Leider hat Twitter meinen Account trotzdem nicht aktiviert. Ich vermutete, dass dies an der Fake-E-Mailadresse liegen könne, daher erstellte ich einen neuen Account mit einer anderen E-Mailadresse, um vor demselben Problem zu stehen, und um wieder zehn Mal dazu aufgefordert zu werden, einen Bestätigungslink anzuklicken, den ich bereits angeklickt hatte. Naja, ein paar Minuten später funktionierte dann mein Account und ich machte mich mit den Grundfunktionen des Dienstes vertraut: Ich bin einigen Personen gefolgt, habe eine Nachricht ‚getwittert‘ und dann als Draufgabe sogar eine Nachricht ‚regetweetet‘. Nun war ich also bereit für meine Mission: Die Suche nach dem Sinn von Twitter.

Am Beginn meiner Suche stand eine kleine Internetrecherche zu diesem Thema. Ganz im Sinne des sozialen Webs konsultierte ich die Seite www.urbandictionary.com, die mir schon öfters beim Verstehen von Zeiterscheinungen behilflich war. Dort heißt es wie folgt:
Twitter – „A stupid site for stupid people with no friends, who think everyone else gives a shit what they’re doing at any given time.“ (Molecule802.11, 2009, o.S. )
Auch wenn diese Definition etwas zynisch und überspitzt formuliert ist, trifft sie den Nerv von vielen Menschen, die sich die Frage stellen, warum man neben Blogs, E-Mail, SMS, sozialen Netzwerken, usf., auch noch Microblogs benötigt. Auf den ersten Blick hat Twitter nur Nachteile: Die Beschränkung auf 140 Zeichen lässt ein SMS episch erscheinen; die Statusmeldungen werden in Facebook ohne Zeichenbeschränkungen angeboten und sind Teil eines umfangreichen sozialen Dienstes. Der einzige offensichtliche Vorteil gegenüber den etablierten sozialen Netzwerken ist die sehr gute Suchfunktion, die es ermöglicht in allen Tweets nach Stichwörtern zu suchen. Der Dienst eignet sich auch sehr gut zum schnellen Verbreiten von Nachrichten, die sich durch „Retweets“ wie ein Lauffeuer verbreiten können. Liegt also hier der Grund für den Erfolg? Ich denke, dass die Stärke der Seite gerade im beschränktem Funktionsumfang liegt. Twitter konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen: schnell, einfach und kompakt zu sein; nach dem Motto ‚keep it short and simple‘. 

Um mehr über die Beweggründe und das Wesen von Microbloggern herauszufinden, habe ich mir den Youtube-Clip „Twitter in Plain English“ angesehen. Dieses Video versucht mit möglichst einfachen Mitteln die Beweggründe für Microblogging darzustellen. Beweggründe, wie sie in diesem Clip dargestellt werden, sind äußerst beängstigend: 
Unfortunately, most of our day-to-day lives are hidden from people that (sic!) care. (…) Real life happens between blogs, posts and emails. And now there is a way to share. (http://www.youtube.com/watch?v=ddO9idmax0o)
Allein die Behauptung es wäre schade, dass der Großteil unseres Alltags den meisten Leuten verborgen bleibt, ist haarsträubend. Ich bin heilfroh, dass ich nicht weiß, dass Person A gerade ein Eis isst und Person B gerade erst aufgestanden ist. Es scheint, als sei Twitter ein Kollektiv von Exhibitionisten (Mikrobloggern) und Stalkern (Followern), die es sich gegenseitig leicht machen ihrer Neigung nachzugehen. Es muss also noch andere Beweggründe dafür geben, warum 106 Millionen Menschen einen Twitter-Account haben und warum sich 27 Prozent davon täglich einloggen (vgl. http://www.digitalsurgeons.com).

Es muss wohl viele Personen geben, die ein sehr stark ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis haben, das dann mithilfe von verschiedenen Social Web Applikationen befriedigt werden kann – Tratschtanten 2.0 sozusagen. Der Grund, warum sich ein Teil für die sehr reduzierte Form Twitter entscheidet, kann hier nicht geklärt werden. Vermutlich bietet die Plattform den Usern eine charmante Alternative zu den ‚ganzheitlichen‘ sozialen Netzwerken wie Google+ oder Facebook, die über eine Vielzahl von Web 2.0 Anwendungen verfügen. Twitter hingegen fesselt seine Nutzer trotz des reduzierten Funktionsumfangs und trotz der gelegentlichen Downtime des Services und bietet ihnen eine Plattform, auf der sie der Welt mitteilen können, was sie gerade machen, oder was sie gerade begeistert. 

Quellen:

Molecule802.11. (9. April 2009). Urban Dictionary: Twitter Abgerufen am 28. 11 2011: http://www.urbandictionary.com/define.php?term=twitter


http://www.digitalsurgeons.com/facebook-vs-twitter-infographic/?source=iframe#.TtSUVdxUoTo.twitter

Dienstag, 25. Oktober 2011

Einleitung

„Web 2.0“ ist wahrlich nicht das schönste Wort, mit dem man einen Text beginnen kann; naja, ich habe es gewagt. Seit zirka acht Jahren geistert dieses Wort durch die Medien und sogar der hartnäckigste Verweigerer neuer Medien am nördlichsten Zipfel des Waldviertels kann seine Existenz nicht leugnen. Dann doch lieber „Social Web“ oder „Social Media“? Ja, „Social Web“ das klingt schön. Nennen wir es „Social Web“. Da wir uns nun auf einen Namen geeinigt haben, wäre es natürlich auch interessant zu wissen, welche Ideen man mit diesem Ausdruck verbindet. Was ist nun passiert, als das Internet um eine zweite Version erweitert wurde, als aus dem Web das „Social Web“ wurde. Meine Präferenz für diesen Begriff rührt auch daher, weil er bereits Hinweise auf das Konzept des „Social Webs“ gibt. Das Wort „Social“ stammt von dem lateinischen Wort socialis ab und wie jeder Benutzer eines online-community-gestützten Lateinwörterbuchs weiß, kann dieses Wort mit kameradschaftlich übersetzt werden. Es geht also um ein userzentriertes Internet, dessen Inhalte in gemeinschaftlicher Aktivität generiert werden. Aus den passiven Nutzern werden also aktive Gestalter, die nicht nur selbstständig eigene multimediale Inhalte erzeugen können, sondern diese auch gemeinsam, vernetzt mit anderen Usern, erstellen, verändern, diskutieren können. Durch das enorme Wachstum solcher social-web-basierter Dienste in den letzten Jahren (Youtube, Facebook, Google+, etc.) stellt sich natürlich auch die Frage für den Pädagogen, wie man diese Dienste für den Unterricht nutzbar machen kann. Einige Vorschläge sollen in diesem Blog dargestellt werden.

Social Media in der schulischen Praxis?

Die wohl bekannteste Form der Anwendung des „sozialen Webs“ in Schulen sind die Lernplattformen. Trotz des sozialen Potenzials von Plattformen wie „Blackboard“ oder „Moodle“ werden diese im schulischen und universitären Alltag als relativ statische Begleitwerkzeuge zu einem Kurs oder Unterrichtsfach verwendet. Sie werden derzeit hauptsächlich für die Verteilung von Kurs- oder Lernunterlagen verwendet, indem die Lehrperson ein Dokument bereitstellt und die Lernenden dieses von der Plattform herunterladen. Dies schöpft jedoch bei weitem nicht ihr volles Potenzial aus. Die Plattformen sind meist modulartig gestaltet und lassen sich beliebig erweitern. So gibt es Blogging-Tools zum Veröffentlichen von Texten, Wiki-Tools zum gemeinschaftlichen Erarbeiten von Inhalten, Diskussionsforen zum Austausch und Metadiskurs der Arbeitsaufträge, sowie eine Vielzahl weiterer Tools. Auch hinsichtlich der Leistungsbeurteilung bieten solche Plattformen innovative Möglichkeiten. Einerseits gibt es Benotungstools mit klassischen Punktesystemen, in denen man Beiträge, Arbeiten oder Hausaufgaben nach selbst gewählten Kriterien bewerten und folglich benoten kann. In diesen Tools kann die Lehrperson auch Feedback zu den einzelnen Kriterien anbieten. Dies ist allerdings nur eine moderne Variante der klassischen Notengebung. Die meisten Plattformen bieten jedoch auch Features wie Peer-Assessment, in denen Schüler die Beiträge ihrer Kollegen bewerten und kommentieren können. Dies kann auch in mehreren Runden stattfinden, indem man den jeweiligen Schülern die erste Fassung ihrer Produkte aufgrund der Kommentare überarbeiten lässt. Dies entspricht auch neuen didaktischen Prinzipien, wie sie im Sinne der konstruktivistischen Schulpraxis gefordert werden. Der Vorteil dieser Lernplattformen liegt vor allem darin, dass das System nach außen hin geschlossen ist und die Schüler aufgrund ihrer Beiträge keinerlei Bedenken bezüglich ihrer Onlinereputation haben müssen, da die Beiträge nur von den Kursteilnehmern gelesen werden können. Ein abgesichertes System hat jedoch auch Nachteile und kann das volle Potenzial des „Social Webs“, nicht ausschöpfen. So wäre es auch anzudenken, ob man Arbeiten (Texte, Videos, etc.), die Schüler in Gruppen erarbeitet haben, dem Realitätstest unterzieht und diese Produkte in diversen sozialen Medien veröffentlichen lässt. Hier könnte die Qualität des Produkts durch die Anzahl an Klicks, Likes, oder positiven Kommentaren gemessen werden. Problematisch ist jedoch, dass die erstellten Inhalte dadurch öffentlich und permanent im Internet vorhanden sind. Auch besteht die Gefahr, dass Kommentare anderer Benutzer mitunter vernichtend ausfallen können und dies motivationstechnisch gesehen kontraproduktiv wäre.