Sonntag, 12. Februar 2012

Da war doch noch was ...


In diesem Beitrag möchte ich ein kurzes Resümee über den E-Teaching-Kurs ziehen. Ich habe den Kurs gewählt, weil ich aus dem entsprechenden Paragraphen für den Medienpass noch einen Schein benötige. Ich hab mir gedacht: „E-Teaching Skills, das passt! Ich werde Lehrer und einen Computer habe ich auch, da fehlen nur noch die Skills.“

Im Kurs arbeiteten wir mit einer Menge an Online-Tools, die man mehr oder weniger gut für den Unterricht gebrauchen kann. Die für mich interessantesten Dienste habe ich dann auch in diesem Blog beschrieben. Besonders hilfreich finde ich hier vor allem Dienste, die das kollaborative Arbeiten ermöglichen, wie z.B. Google Docs oder iEtherpad, da diese auch in der Schule angewendet werden können. Auch Onlinespeicher wie box.net und Dropbox sind für mich mittlerweile nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken. Hier habe ich mich intensiv mit den Nutzungsrechten und dem Funktionsumfang der jeweiligen Anbieter auseinandergesetzt und noch etwas dazulernen können.

Ein Kritikpunkt am Kurs ist die Flut an Diensten, bei denen man sich anmelden muss, um den Kurs absolvieren zu können. Es ist zwar sicher richtig, dass man mehr über einen Dienst lernt, wenn man ihn benutzt; man könnte aber auch hier vorgefertigte Benutzeraccounts für Kursteilnehmer mit diesbezüglichen Bedenken zur Verfügung stellen. Bei einigen Diensten werde ich mich auch sicher wieder abmelden. Ein Beispiel dafür ist Twitter. Ich habe schon einmal in einem Beitrag erwähnt, dass ich eigentlich nie einen Twitter-Account haben wollte. Im Kurs habe ich mir dann gedacht, ich gebe Twitter eine Chance und probiere es aus. Aber auch das Arbeiten mit Twitter hat mich nicht überzeugt. Ich finde nach wie vor, dass dieser Dienst absolut sinnlos ist und auch für die Schule keinerlei Relevanz hat.

Ein interessantes Konzept, das ich im Kurs kennenlernte, war das der Creative Commons. Generell fand ich die Auseinandersetzung mit Urheberrechten im Internet sehr wertvoll, da diese gerade beim Vorbereiten von Unterrichtsmaterialien oder bei Blogeinträgen im Internet ein wichtiges Thema sind.

Im Großen und Ganzen war ich mit dem Kurs sehr zufrieden und ich habe noch einiges in punkto Web 2.0 dazugelernt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen